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Die Experten für abwasserfreie Produktion

Unser Ratgeber rund um das Thema „Abwasserfreie Produktion“

„Eine Investition in Wissen zahlt die besten Zinsen.“ – das wusste Benjamin Franklin schon vor 200 Jahren. Deshalb möchten wir unser Expertenwissen mit Ihnen teilen: Hier in unserem Ratgeber! Auf dieser Seite finden Sie informative Erklärungen und Wissenswertes rund um das Thema Abwasser, wie zum Beispiel Funktionsbeschreibungen und Vergleiche verschiedener Technologien und Verfahren. Praxisnah und verständlich. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Informieren!

Prozesswasser aus Industriebetrieben sind häufig so stark verschmutzt, dass sie nicht ohne Aufbereitung in die öffentlichen Kanalnetze eingeleitet werden dürfen. Die Grenzwerte für die Einleitgenehmigung regelt die Abwasserverordnung, rechtlich die „Verordnung über Anforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer – AbwV“ (vom 17. Juni 2004, BGBl. I S. 1108, zuletzt geändert am 31. Juli 2009, BGBl. I S. 2585 (Inkrafttreten am 01.03.2010)). Diese Verordnung setzt etliche Richtlinien der Europäischen Union zu diesem Themenkomplex um und bildet mit dem Inhalt den europäischen Stand der Technik ab.

Bei der Herstellung jedes Produkts fällt Abwasser an. Nicht nur bei der Verarbeitung in den Industrieproduktionen selbst, sondern auch z.B. beim An- und Abbau der Rohstoffe. So verbraucht die Herstellung einer Tafel Schokolade 17.000 Liter* Wasser, ein Auto schlägt mit 400.000 Litern** zu Buche. Um die globalen Frischwasserressourcen bestmöglich zu schützen und eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft zu ermöglichen, ist die Wiederverwendung des in der Produktion anfallenden Prozesswassers für unsere Umwelt so wichtig.

Die hygienischen Anforderungen werden auch in der Aufbereitung von Industrieabwässern zunehmend höher. Besonders das Verfahren der Vakuumdestillation muss sich mit den Fragen nach einer sterilen Aufbereitung und einer anschließenden Lagerung des zurückgewonnenen Wassers beschäftigen. Allein die Möglichkeit der Rückführung des Abwassers in den Produktionsprozess, setzt die notwendige Vorbeugung bakterieller Verunreinigungen zwingend voraus.

 

Betriebswasser, auch Nutzwasser, Prozesswasser oder Brauchwasser genannt, ist Wasser, das in einer technischen, gewerblichen, landwirtschaftlichen oder hauswirtschaftlichen Anwendung zum Einsatz kommt. Es ist nicht trinkbar, muss aber eine gewisse Mindesthygiene erreichen. Oft haben Industrien auch andere Anforderungen an das Betriebswasser. Je nach geforderter Eigenschaft ist es daher nötig, es vor dem Einsatz im Betrieb aufzubereiten.

Die Filtration ist ein Verfahren zur Abtrennung von Feststoffen aus Flüssigkeiten. Die Filtrationstechnik gehört zu den mechanischen Trennverfahren, welche ausschließlich auf physikalischer Basis beruhen. Bei der Filtrationstechnik durchströmt die Flüssigkeit einen Filter, dessen Porengröße den Durchtritt des abzufiltrierenden Feststoffs verhindert. Alternativ können auch Schrägklärer eingesetzt werden, bei denen das Trennprinzip auf Schwerkraftabscheidung beruht.

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