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Die Experten für abwasserfreie Produktion

Unser Ratgeber rund um das Thema „Abwasserfreie Produktion“

„Eine Investition in Wissen zahlt die besten Zinsen.“ – das wusste Benjamin Franklin schon vor 200 Jahren. Deshalb möchten wir unser Expertenwissen mit Ihnen teilen: Hier in unserem Ratgeber! Auf dieser Seite finden Sie informative Erklärungen und Wissenswertes rund um das Thema Abwasser, wie zum Beispiel Funktionsbeschreibungen und Vergleiche verschiedener Technologien und Verfahren. Praxisnah und verständlich. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Informieren!

Abwasser aus Industrieunternehmen enthält neben einem großen Anteil an Wasser auch eine Vielzahl verschiedenster Verschmutzungen. In metallverarbeitenden Unternehmen, zum Beispiel in der Zerspanung, ist das Abwasser eine ölhaltige Emulsion mit organischen Verunreinigungen. In oberflächentechnischen Prozessen, wie zum Bespiel der Galvanik oder der Lackiervorbehandlung, ist es salzhaltig, mit schwankendem pH-Wert und oft mit Schwermetallen und Komplexbildnern belastet.

Anodisieren ist in der Oberflächenbehandlung von Aluminium ein weit verbreitetes Verfahren, um bestmögliche Beschichtungsergebnisse zu erzielen. Dabei fallen in den einzelnen Prozessschritten verschiedenste Abwässer an, die eine gezielte Aufbereitung erfordern. Hierbei ist das Verfahren der Vakuumdestillation eine effiziente und vor allem nachhaltige Lösung.

In Zeiten knapper Frischwasserressourcen spielt die Rückgewinnung von Wasser eine immer größere Rolle in der globalen Industrie. Viele Industrie-Betriebe setzen deshalb auf eine innovative Abwasserbehandlung. Eine nachhaltige Wasseraufbereitung ist aber nicht immer auch effizient. Denn das Brauchwasser aus der Industrie muss den Anforderungen der Anwendung in der Produktion gerecht werden.

Prozesswasser aus Industriebetrieben sind häufig so stark verschmutzt, dass sie nicht ohne Aufbereitung in die öffentlichen Kanalnetze eingeleitet werden dürfen. Die Grenzwerte für die Einleitgenehmigung regelt die Abwasserverordnung, rechtlich die „Verordnung über Anforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer – AbwV“ (vom 17. Juni 2004, BGBl. I S. 1108, zuletzt geändert am 31. Juli 2009, BGBl. I S. 2585 (Inkrafttreten am 01.03.2010)). Diese Verordnung setzt etliche Richtlinien der Europäischen Union zu diesem Themenkomplex um und bildet mit dem Inhalt den europäischen Stand der Technik ab.

Bei der Herstellung jedes Produkts fällt Abwasser an. Nicht nur bei der Verarbeitung in den Industrieproduktionen selbst, sondern auch z.B. beim An- und Abbau der Rohstoffe. So verbraucht die Herstellung einer Tafel Schokolade 17.000 Liter* Wasser, ein Auto schlägt mit 400.000 Litern** zu Buche. Um die globalen Frischwasserressourcen bestmöglich zu schützen und eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft zu ermöglichen, ist die Wiederverwendung des in der Produktion anfallenden Prozesswassers für unsere Umwelt so wichtig.

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