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Die Experten für abwasserfreie Produktion

 

 

10 €/m³ Aufbereitungskosten für Ihre Spülwässer aus der Galvanik: Ein Vergleich mit den Entsorgungskosten deckt ein hohes Einsparpotential auf.

Schwermetallhaltiges Industrieabwasser kostengünstig aufbereiten, ganz ohne hohen Chemikalien-Einsatz.

In der klassischen Galvanik werden auf Stahl- oder Eisenoberflächen funktionelle oder dekorative Metallschichten aufgebracht. Immer mehr Bedeutung gewinnt auch die Kunststoffgalvanik, bei der Kunststoff als Trägermaterial für solch eine Metallschicht dient. In allen galvanotechnischenAnlagen fallen aus verschiedensten Prozessschritten unterschiedlichste Industrieabwässer an. Eine Sache haben alle Anwendungen gemeinsam: Die Abwässer müssen teuer entsorgt werden. Damit sind Kosten von bis zu 800 €/m³ verbunden. Eine effiziente und kostensparende Lösung bietet das Vakuumdestillations-system der H2O GmbH. Selbst bei einem jährlichen Abwasseranfall von nur 1.000 m³ lassen sich durch den Einsatz eines VACUDEST Vakuumverdampfers bis zu 750.000 Euro pro Jahr einsparen. So ist eine Amortisationszeit von weniger als einem Jahr gegeben.

Industrieabwässer aus der Galvanotechnik können sehr vielseitig sein. Sie kennzeichnen sich durch eine hohe Fracht an Salzen, Schwermetallen und zum Teil starken Säuren. Beispielsweise setzen sich solche anfallenden Industrieabwässer aus Spülwässern aus Entfettung, Verzinkung, elektrolytischer Vernickelung, Beize, Verkupferung oder Verchromung zusammen.

Die VACUDEST bereitet diese vielfältigen Spülwassermischungen prozesssicher auf. In den meisten Fällen ist lediglich eine vorgeschaltete Neutralisationseinheit zur Anpassung des pH-Wertes empfohlen.

 

Hohes Einsparpotential bei den Entsorgungskosten

Entsorgungsunternehmen lassen sich die Entsorgung der Abwässer aus der Galvanik teuer bezahlen, weil es einen hohen Anteil an Schwermetallen enthält. Die Kosten pro Kubikmeter liegen typischerweise bei 200 bis 800 €/m³. Die genauen Kosten sind abhängig von der Art und Menge der Verschmutzung. Spülwässer aus einem Entfettungsprozess liegen im unteren Bereich der angegebenen Entsorgungskostenspanne.

Cyanidhaltige Abwässer hingegen sind im oberen Bereich anzusiedeln. Das hier zu realisierende Einsparpotential ist mit 190 bis zu 750 €/m³ erheblich.

In dem in Abbildung 3 dargestellten Beispiel stehen Entsorgungskosten von 400 €/m³ bei 1.000 m³/Abwasser jährlich den Investitions- und Betriebskosten der VACUDEST gegenüber. Rechnerisch amortisiert sich das VACUDEST Vakuumverdampfungssystem schon nach einer Betriebszeit von nur einem Jahr.

 

Platz sparen dank kompakter Bauweise

Die klassische chemisch-physikalische Aufbereitung mit hohem Chemieverbrauch und arbeitsintensivem Betrieb kann wirtschaftlich durch modernste VACUDEST Technologie ersetzt werden. Eine kostenintensive Nachbehandlung des Destillats mit Restölabscheider, Aktivkohle oder Ionentauscher ist nicht mehr notwendig. Bei vielen Projekten konnte in der Vergangenheit eine Kreislaufführung realisiert werden. Das schont wertvolle Frischwasserressourcen und schützt die Umwelt.

 

Optimierte Reinigung steigert die Energieeffizienz

Der Einsatz von Reinigungschemie wird durch die modulare Ausrüstung mit unserem patentierten Activepowerclean Wirbelgut minimiert. Salzhaltige Industrieabwässer tendieren während der Destillation zur Belagbildung an den Wärmetauscherinnenflächen. Aus diesem Grund wurde das Activepowerclean entwickelt. Das Wirbelgut zirkuliert während der Destillation ständig im Wärmetauscher und hält so die Innenseite der Rohre nahezu belagfrei. Dies ermöglicht höchste Effizienz in der Produktion, ohne hohen Einsatz von Chemie.

Ist eine Kreislaufführung kein Projektziel, kann das Destillat eingeleitet werden. Dieses Destillat erfüllt im Regelfall die qualitativen Grenzwertrichtlinien der lokalen Behörden.

 

Nur 2-5 Stunden Bedienzeit pro Woche dank automatischem Betrieb

Der vollautomatische Betrieb zahlt sich aus. Der nahezu mannlose Betrieb des VACUDEST Vakuumdestillationssystems setzt neue Kapazitäten frei, welche mit klassischen Wasseraufbereitungs- systemen fest gebunden sind. Zur Betreuung der VACUDEST reichen wöchentlich lediglich 2-5 Stunden, je nach Größe des Systems, aus. Bei klasssischen Wasseraufbereitungssystemen hingegen, ist Bedienpersonal während der gesamten Betriebszeit fest gebunden. Damit sind hohe Kosten verbunden. Vergleicht man die Kosten in Höhe von ca. 80 €/m³ für u.a. Bedienung und Chemieeinsatz bei einem solchen System mit den anfallenden Kosten beim Betrieb der VACUDEST, lässt sich an dieser Stelle ein Einsparpotential von ca. 70 €/m³ ausmachen. Gegenüber der Entsorgung ist dieses Einsparpotential erheblich größer.

Das VACUDEST Vakuumdestillationssystem bietet die betriebs- und entsorgungskostenarme Lösung zur Aufbereitung von Spülwässern aus vielseitigen, galvanischen Prozessen.

 

 

 

 

Autor:           

Marius Straub

Projektingenieur Vertrieb

H2O GmbH

 

Über 400 €/m³ lassen sich durch den Einsatz einer VACUDEST zur Aufbereitung von Spülwässern aus Ihrem
Galvanikprozess einsparen.

 

 

 Durch den betriebskostenarmen Betrieb lässt sich eine Armotationszeit von 1 Jahr realisieren.

 

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