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Die Experten für abwasserfreie Produktion

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…Die Auswirkungen der Weltpolitik sind derzeit für alle spürbar. Nicht nur in der Sorge gestiegener Energiepreise, auch die Beschaffung von Material ist eine herausfordernde Aufgabe für Industrieproduktionen. Für unseren Mitarbeiter Kai Bornschein ist diese Herausforderung Alltag: Er erkämpft in der Service Logistik für unsere Kunden fristgerechte Lieferungen, beschafft Material und sorgt dafür, dass unsere Kunden möglichst schnell die Lösung vor Ort haben, die sie brauchen. Wie er das meistert und was sein Hobby mit seiner Arbeit zu tun hat, erzählt er im Interview.

Wie stellst du dir einen perfekten Tag vor?
Für mich gibt es viele Tage, die perfekt sind. Sei es entspannt am Strand, Motorrad fahren oder tauchen. Letztendlich kommt es auf die Gesellschaft an, dann kann auch ein Abend am Lagerfeuer perfekt sein.

Die Gesellschaft macht sich derzeit große Sorgen –die Energiepreise steigen und auch die Industrie hat seit Monaten mit Lieferengpässen zu kämpfen. Welche Auswirkungen hat die Weltpolitik auf deine Arbeit bei der Service Logistik?

Die größten Auswirkungen haben aktuell die Lieferengpässe von Ersatzteilen und Betriebsmittel, sowie die unsicheren Transportwege. Das bedeutet wir müssen noch vorausschauender planen und bei Bedarf alternative Lösungen finden, die unsere Lieferfähigkeit und Qualität gleichermaßen aufrechterhält.

Und wie geht ihr mit dieser Problematik um, damit die Kunden schnellstmöglich zu ihrer Lösung kommen?

In enger Abstimmung mit unserer Materialwirtschaft, Lieferanten sowie individueller Beratung unserer Kunden, konnten wir bisher immer gemeinsam eine adäquate Lösung finden. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Betriebsfähigkeit der Anlagen - trotz der aktuellen Herausforderungen - vorausschauend zu gewährleisten.

Dein privater Ausgleich liegt ja unter Wasser: Du bist leidenschaftlicher Taucher. Was war das Aufregendste was du beim Tauchen jemals erlebt hast?

Ich habe mich dieses Jahr auf Cabrera/Spanien mit einem großen Zackenbarsch angefreundet. Er folgte den gesamten Tauchgang und wollte immer wieder Schnorchel klauen oder an den Haaren ziehen. Deswegen wurde er vom Guide liebevoll „Cabron“ (Spanisch) getauft.

 

Hier bei H2O hat ja das Thema Wasser einen besonderen Stellenwert. Unsere Vision ist eine abwasserfreie Industrie, damit Verschmutzungen nicht in öffentliche Gewässer gelangen. Du als Taucher hast einen guten Einblick in die Gesundheit unseres Wassers: Hat sich das Meer, die Flüsse und Seen deiner Meinung nach in den letzten Jahren verändert?

Man kann leider deutlich sehen, dass die Hitze den Flüssen und Seen zusetzt. Das Süßwasser-Ökosystem ist dadurch stark gefährdet. Je nach Land wird dieses Ökosystem zusätzlich durch verschmutztes Wasser, beispielsweise aus der Industrie, belastet, was eine nachhaltige Aufbereitung von Süßwasser eben so wichtig macht.

Der Gewässerschutz erhält aber erfreulicherweise weltweit einen immer höheren Stellenwert, leider ist diese positive Entwicklung teilweise deutlich zu langsam.

Im Meer lässt sich beobachten, dass Seegraswiesen immer weiter zurückgehen. Auch das ist kritisch, da diese die größten Co2-Speicher der Erde sind. Hier gibt es viele Organisationen, die sich dem Wiederaufbau der Seegraswiesen verpflichtet haben.

Du bist auch im Gemeinderat sowie Bau- und Umweltausschuss tätig. Wie kannst du bei diesen Tätigkeiten positiv auf die Umwelt einwirken?

Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten auf kommunaler Ebene. Generell prüfen wir im Gemeinderat und im Ausschuss vor jedem einzelnen Beschluss, dass die Umwelt nicht negativ beeinflusst wird. Ganz im Gegenteil – es werden auch umweltfördernde Maßnahmen beschlossen, um den Klimawandel nicht nur zu stoppen, sondern entgegenzuwirken.

Wie zum Beispiel?

Wir beraten über Erschließungen bzw. bringen diese mit Entscheidungen im Ausschuss auf den Weg, zum Beispiel Nahwärmenetze. Außerdem berücksichtigen wir Quellen, Gewässerverläufe und Gutachten über Flora und Fauna bei Entscheidungen bezüglich Baugebieten und Bauvorhaben. Im Moment beraten wir uns über Verkehrswege, um Straßen zu entlasten und Radfahren attraktiver zu machen.

Wenn du drei Wünsche frei hättest: Welche wären es?

Das ist eine schwierige Frage. Jeder wünscht sich am Ende „Gesundheit, Frieden und Glück“. Mir geht es gut und ich würde mir das im Hinblick auf die Weltlage auch für alle anderen Mensch wünschen.

 

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